Die Arbeit linker Organisationen wird dadurch unmöglich gemacht, dass Banken ihnen das Girokonto kündigen oder die  Eröffnung eines Kontos verweigern. Diese Praxis ist existenzvernichtend und politisch gewollt.

Diesmal trifft es den Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (BdA) Treptow. Im verweigert die Sparkasse die Kontoeröffnung, nachdem die Postbank dem BdA das Konto gekündigt hatte.
Gründe für die Verweigerung nannte die Sparkasse nicht

Die Postbank hatte im Februar auch dem Berliner Landesverband der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) sowie dem Kreisverband Weißensee-Hohenschönhausen die Konten gekündigt.

Das ganze hat System, denn es sind keine Einzelfälle. Die KPD, die Rote Hilfe, Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost e. V. und der Journalist und Medienunternehmer Hüseyin Dogru, Gründer und Betreiber (bis 2025) der Medienplattform Red Media kamen zu der Ehre, dass der lange Arm des Staates über die Banken ihnen den Garaus macht.
Bereits auf anderem Wege hatte unter der Regierung Olaf Scholz die Finanzbehörden dem VVN-BdA die Gemeinnützigkeit aberkannt. Dadurch konnten keine Spendenbescheinigungen mehr ausgestellt werden. 
Die moralische Autorität des VVN-Mitglieds Ester Bejerano konnte noch einmal vor ihrem Tod im den Verein vor dem finanziellen Desaster retten. Esther war moralisch eine Nummer zu groß  für das Finanzamt Frankfurt. Liebe Ester, du bis mit 96 viel zu früh gestorben.

Über das System lesen Sie  Kontenschließungen: Ende der Meinungsfreiheit.

Links bekämpfen, Rechts ein Auge zudrücken und Adolf ist wieder da! So ging schon die Weimarer Republik zu Grunde! 

Quelle:  https://www.nd-aktuell.de/artikel/1199098.debanking-sparkasse-lehnt-kontoeroeffnung-fuer-bda-treptow-ab.html