Die Situation

Am 21. Januar 2026 fand an der Kunstakademie Düsseldorf im Rahmen der von Studierenden kuratierten Vortragsreihe SPARTA eine Veranstaltung mit der Künstlerin Basma al-Sharif statt. Die Jüdische Gemeinde wollte die Veranstaltung verhindern. In einer schriftlichen Erklärung forderte die jüdische Gemeinde vehement die Absage der Veranstaltung.

Die Hochschule berichtet von einer "teilweise radikalen und aggressiven Sprache, ... mit der die Kunstakademie im Hinblick auf die Veranstaltung kritisiert wurde. Aufgrund massiver Bedrohungen gegenüber den Veranstaltenden und der Künstlerin wurde die Veranstaltung hochschulintern durchgeführt. (taz)

"Ihr sagt kontroverse Meinung - wir sagen Antisemitismus", hieß es auf Seiten der Demonstranten. Kurz vor der Veranstaltung demonstrieren etwa 80 Menschen vor der Düsseldorfer Kunstakademie.

Die Hochschule hat aber bis zum Ende an der Veranstaltung am Mittwochabend festgehalten. Die Rechtfertigung: "Grundlage der Einladung von Basma al-Sharif ist ihre international anerkannte künstlerische Arbeit. Diese Einschätzung ist durch ihre umfangreiche internationale Ausstellungstätigkeit, Festivalpräsenz sowie durch Auszeichnungen belegt." (WDR)

Die Künstlerin Basma al-Sharif musste durch den Hintereingang geführt werden, damit sie und die Demonstranten nicht aufeinander treffen.
Konkret wurden zwei kurze Filme von Basma al-Sharif gezeigt, woran sich ein Künstlerinnengespräch anschloss, gefolgt von einer offenen Fragerunde mit den Studierenden. Die Beiträge, Fragen und Antworten waren allesamt sachlich und bewegten sich konsequent im künstlerischen und werkbezogenen Kontext, so die Hochschule.

Der Protest: Antisemitismus, Israel-Hass

Der Zweck: Meinunngsunterdrückung, Kritik am Staat Israel soll deligitimiert werden.

Die Mittel: Israel-Kritik wird zu Judenhass erklärt; wer Israel kritisiert, ist antisemitisch! Lesen Sie hierzu den Artikel  Antisemitismus - eine Methode.

Die Realität: Die Künstlerin ist Palästinenserin und Kritisiert Israel; und dazu hat sie allen Grund.

 

Die Staatsraison

Und so wird die angesehene Rektorin der Kunstakademie Fioretti zur Raison gebracht. Denn das bedeutet die deutsche Staatsraison: diverse Gruppierungen fordern ihren Rücktritt (NRZ). Die Ministerin Ina Brandes lädt die Rektorin der Kunstakademie zur persönlichen Stellungnahme ins Ministerium. Es gebe „großes Unverständnis“.

Rheinische Post auf facebook: https://www.facebook.com/rponline/posts/am-auftritt-der-pal%C3%A4stinensischen-k%C3%BCnstlerin-basma-al-sharif-in-d%C3%BCsseldorf-gibt-/1293981139421659/

Der Widerstand

Widerstand regte sich unerwartet vom HRK-Präsidium: es mahnt Wahrung der Hochschulautonomie an. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Walter Rosenthal, im Namen des HRK-Präsidiums meldete sich zu Wort. S. u.
Auch die Studierenden meldeten sich zu Wort und verbaten sich die unberechtigte Kritik und deren Einmischung.

Die Details

Ihr Vergehen: Sie hat palästinensische Wurzeln und mit dieser Herkunft ihrer Eltern beschäftigt sie sich mit dem Thema Palästin/israel. Es ist nicht sie, sonder es sind zahlreiche internationale Organisationen, die die Politik des Staates Israel völkerrechtlich als ungesetzlich verurteilt wird. Dabei geht es um nichts weniger als Vertreibung, Rassismus, Apartheid, Völkermord. Und wenn ein Staat mit diesen Rechtsbrüchen und Verbrechen nicht kritisiert werden darf, ist dieser Staat eine Diktatur. 

 

Wer ist Basma al-Sharif? 

Sie ist Palästinenserin. In ihrer Arbeit thematisiert al-Sharif die Geschichte Palästinas aus der Perspektive von Diaspora und Exil, wobei sie den Außenblick und subjektive Erfahrungen von Entortung reflektiert.[1] Im Januar 2026 löste eine Einladung von Studierenden der Kunstakademie Düsseldorf zu einer hochschulinternen Veranstaltung mit al-Sharif eine breite öffentliche Debatte aus, in der jüdische Organisationen der Künstlerin u. a. israelbezogenen Antisemitismus vorwarfen, während die Hochschule auf Kunst- und Wissenschaftsfreiheit verwies. (Wikipedia.de, https://de.wikipedia.org/wiki/Basma_al-Sharif)

Konkret wurden zwei kurze Filme von Basma al-Sharif gezeigt, woran sich ein Künstlerinnengespräch anschloss, gefolgt von einer offenen Fragerunde mit den Studierenden. Die Beiträge, Fragen und Antworten waren allesamt sachlich und bewegten sich konsequent im künstlerischen und werkbezogenen Kontext. (????)

Die Intriganten:

  1. Social-Media-Beiträge der Künstlerin dokumentieren nach Ansicht der jüdischen Organisationen Terrorverherrlichung und israelbezogenen Antisemitismus. Die Kunstfreiheit finde dort ihre Grenzen, wo andere Verfassungsgüter berührt würden, insbesondere die Menschenwürde. 
    "Positive(n) Bezugnahme auf Gewalt und Terror, die sich in öffentlichen Äußerungen und Symboliken von Frau al-Sharif wiederholt findet", unterstellte die Jüdische Gemeinde Düsseldorf bereits am 16. Februar auf ihrem Facebook-Auftritt gegen die geplante Veranstaltung an der Kunstakademie. Später verlangt sie die Abberufung der Kunstakademie-Rektorin.
    Al-Sharif nutze wiederkehrend das auf der Spitze stehende rote Dreieck, das in der Hamas-Kommunikation zur Kennzeichnung von Feinden genutzt werde. "Eine öffentliche Verwendung kann je nach Kontext geeignet sein, Gewaltpropaganda zu normalisieren und strafrechtliche Fragen aufzuwerfen", bewerten die jüdischen Verbünde dies in ihrem offenen Brief. Ebenfalls dokumentiert sei die konsequente Verwendung der Bezeichnung "zionist entity" oder "zionistische Entität" anstelle von "Israel". Diese Terminologie werde von der Terrororganisation Hamas verwendet und sei geeignet, das Existenzrecht Israels zu delegitimieren. (F&L)
    Die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf zeigt sich deshalb über die Einladung al-Sharifs entsetzt. "Kunstfreiheit darf nicht als Schutzschild missbraucht werden, um Gewalt, Terror und antisemitisches Denken zu relativieren oder zu normalisieren." (WDR)
    Nach dem Auftritt der umstrittenen palästinensischen Filmemacherin Basma al-Sharif an der Düsseldorfer Kunstakademie am 21. Januar fordert die Jüdische Gemeinde (JG) Düsseldorf den Rücktritt der Rektorin Professorin Donatella Fioretti. Notfalls müsse die Landesregierung sie abberufen. Dies geht aus verschiedenen Medienberichten hervor. (F&L)
    Jedes glaubhafte Engagement gegen Antisemitismus in NRW würde durch solch eine Veranstaltung konterkariert, betonte der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Oded Horowitz.
  2. Al-Sharif glorifiziere die Hamas-Täter des Massakers vom 7. Oktober 2023, hieß es am 15. Januar in einem offenen Brief des Netzwerks Jüdischer Hochschullehrender (NJH), der WerteInitiative – jüdisch-deutsche Positionen und des Jüdischen Forums der CDU NRW.
  3. Auch die stellvertretende NRW-Ministerpräsidentin Mona Neubauer war am Mittwoch als Demo-Teilnehmerin vor Ort. Sie sieht die Düsseldorfer Kunstakademie als einen Ort für alle. Mit ihrer Teilnahme wolle sie deutlich machen, dass sich das künstlerische Werk der Frau nicht trennen lässt von ihren öffentlich nachzulesenden antisemitischen Äußerungen und Haltungen. Die Kunstakademie könne entscheiden, wem sie eine Bühne bietet. In diesem Fall habe sie aber falsch entschieden, so Neubaur. ,,, Besonders die Äußerungen der Künstlerin in Bezug auf den Terrorangriff der Hamas auf Israel relativierten "den größten Terrorangriff auf Menschen jüdischen Glaubens seit der Shoah", so die Ministerin. Trotz des Rechts auf Hochschul-Autonomie, müsse klar sein, "dass das Prinzip der Kunstfreiheit nicht bedeutet, dass Antisemitismus egal sein darf". (WDR)
  4. Kritik gab es am Montag auch vom Antisemitismus-Beauftragten der Stadt Düsseldorf, Wolfgang Rolshoven: "Wenn die Veranstaltung stattfindet, würde das einen irreparablen Schaden bedeuten - zwischen der Kunstakademie und der Stadt. Und dann müssten auch personelle Konsequenzen gezogen werden."
  5. Auch von der Politik gibt es deutliche Kritik an der Veranstaltung. Es sei Pflicht, "hinzusehen, wenn in unmittelbarer Nachbarschaft eine Veranstaltung einer Künstlerin stattfindet, deren öffentliche Äußerungen Terror verherrlichen, vielfach antisemitischer Natur sind und den Staat Israel ablehnen", erklärte Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller (CDU). ... Ihm erschließe es sich nicht, "warum Studierende der Kunstakademie ausgerechnet Basma al-Sharif zum Austausch einladen", so Keller.
  6. Sogar NRW-Kulturministerin Ina Brandes (CDU) forderte die Akademie in einem Schreiben auf, die Veranstaltung "zu überdenken".(WDR) 
  7. Die stellvertretende NRW-Ministerpräsidentin Mona Neubaur war am Mittwoch als Demonstrationsteilnehmerin vor Ort und habe sich in einer Rede ablehnend dazu geäußert, dass die Kunstakademie Basma al-Sharif trotz ihrer öffentlich nachzulesenden antisemitischen Äußerungen und Haltungen eine Bühne geboten habe. Dies berichtet die Rheinische Post.

Zur Problematik der Einladung. Die uns vorliegenden Dokumentationen und öffentlich einsehbaren Beiträge belegen, dass das öffentliche Auftreten von Basma al-Sharif im Bereich der Terrorverharmlosung und des israelbezogenen Antisemitismus anzusiedeln ist. Dokumentierte Social-Media-Beiträge zeigen eine demonstrative Bezugnahme auf die Popular Front for the Liberation of Palestine (PFLP) sowie eine Legitimierung von Gewalt als vermeintliche “Selbstverteidigung”. Die PFLP ist seit 2002 von der Europäischen Union als terroristische Organisation gelistet.

Besonders relevant ist zudem die wiederkehrende Verwendung des auf der Spitze stehenden roten Dreiecks. In den vorliegenden Dokumentationen wird dieses Symbol als Markierung in Hamas-Kommunikation beschrieben, unter anderem zur Kennzeichnung von Feinden. Eine öffentliche Verwendung kann je nach Kontext geeignet sein, Gewaltpropaganda zu normalisieren und strafrechtliche Fragen aufzuwerfen. Ebenfalls dokumentiert ist die konsequente Verwendung der Bezeichnung “zionist entity” bzw. “zionistische Entität” anstelle von “Israel”, eine Terminologie, wie sie unter anderem von der Terrororganisation Hamas verwendet wird und die geeignet ist, das Existenzrecht Israels zu delegitimieren. Dies berührt zugleich einen Kernbereich israelbezogenen Antisemitismus, der sich unter anderem in einseitiger Delegitimierung, Dämonisierung und der Anwendung doppelter Standards gegenüber dem jüdischen Staat ausdrücken kann. Verstörend ist schließlich eine in den Dokumentationen wiedergegebene Stellungnahme wenige Tage nach dem 7. Oktober 2023, in der ohne erkennbare Empathie für die Opfer Narrative einer Täter-Opfer-Umkehr und verschwörungsideologische Deutungen bedient werden. (NJHL)

Und das wird beanstandet:

Nicht die Kunstwerke von Basma al-Sharif, sondern drei Instagram-Posts belegen für Rolshoven diesen Vorwurf. Auf einem Halloween-Post ist im Hintergrund verschwommen ein rotes Dreieck zu sehen, ein Symbol, das auch von der Hamas verwendet wird, laut Bundesinnenministerium aber nur mit konkretem Hamas-Bezug verboten ist. Im Text ist von "Märtyrern" zu lesen, auch das allerdings ohne Bezug zur Terrororganisation. In Palästina wird dieser Begriff für alle Kriegstoten verwendet.

Auf dem zweiten posiert die Künstlerin mit einer antiquarischen Ausgabe einer 1969 erschienenen Schrift der "Volkfront zur Befreiung Palästinas". Die als PFLP abgekürzte Organisation wird von der EU als Terrororganisation eingestuft, ist in Deutschland allerdings nicht verboten.

Der dritte Post vom 28. Oktober 2023 zeigt wehende Fahnen Israels, Deutschlands und des Bayer-Konzerns. Dazu erhebt die Künstlerin einen Genozid-Vorwurf, nennt Israel eine "Siedler-Community” und schreibt, hier in Übersetzung: "Wir glaubten nie an eure 'freie' Welt, an eure Demokratien oder eure Zivilisationen, deren Reichtum sich auf dem begründet, was ihr erplündert habt oder durch Morden, Vergewaltigen und Versklaven erworben. Ihr nennt uns Tiere und eure Hände werden immer in Blut getränkt sein …" Der Post endet mit einem Aufruf zum Waffenstillstand. Offensichtlich nimmt die Künstlerin hier Bezug auf die bekannte Äußerung von Israels damaligem Verteidigungsminister Joaw Gallant, der direkt nach dem Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 erklärt hatte: "Wir kämpfen gegen menschliche Tiere und wir handeln entsprechend." (monopol)

HRK-Präsidium mahnt Wahrung der Hochschulautonomie an
der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Walter Rosenthal, im Namen des HRK-Präsidiums heute in Berlin:

„Die deutschen Hochschulen verstehen sich als Orte der offenen Diskussion und des Dialogs.
Jeder Hochschule, vertreten durch ihre Leitung, steht das Recht zu, im Rahmen der Gesetze selbst über die Formen des wissenschaftlichen Diskurses zu befinden. Das Präsidium der HRK erwartet, dass Politik und Gesellschaft den Menschen, die an den Hochschulen ihrer Verantwortung zur Wahrung der Wissenschafts- und Kunstfreiheit auch unter schwierigen Bedingungen engagiert nachkommen, den nötigen Respekt entgegenbringen und den Rücken stärken. Das muss unabhängig davon gelten, ob wissenschaftliche oder künstlerische Diskursbeiträge die eigene Haltung widerspiegeln. Konkret darf die Entscheidung für oder gegen die Zulassung einer wissenschaftlichen Veranstaltung nicht vorverurteilend zum Gegenstand disziplinar- oder personalrechtlicher Erwägungen gemacht werden. (HRK)

Im Rahmen einer studentisch organisierten Veranstaltungen, sollen an der Kunstakademie Düsseldorf zwei Filme der palästinensischen Künstlerin und Filmemacherin Basma al-Sharif aufgeführt werden. Auch nach diffamierender Kritik an der Veranstaltung, verteidigt die Kunstakademie diese und ermöglicht die Durchführung. Die Linke Düsseldorf begrüßt diese Entscheidung und möchte ihre Solidarität mit den veranstaltenden Studierenden und der Künstlerin ausdrücken: (Die Linke, Düsseldorf)

Offener Brief der Studierenden zu den Rücktrittsforderungen gegen das Rektorat der Kunstakademie Düsseldorf
Sehr geehrte Frau Ministerin Brandes,
Sehr geehrter Herr Dr. Keller,

..... https://kunstakademie-duesseldorf.de/wp-content/uploads/Offener-Brief-der-Studierenden-zu-den-Ruecktrittsforderungen-gegen-das-Rektorat-der-Kunstakademie-Duesseldorf.pdf

Wir haben gesehen, wie beispielloser Druck auf die Studierenden ausgeübt wurde, die die betreffende Vortragsreihe im SPARTA organisieren. Mit zum Teil unsachgemäßen Vorwürfen wurde versucht, eine aufrichtige und fundierte Debatte von vornherein zu sabotieren und Stimmung zu machen gegen den Auftritt einer palästinensischen Künstlerin an einer deutschen Hochschule.

... aber teilweise das Interesse an einem ernsthaften und produktiven Dialog vermisst. ...

Den Preis für derartige Forderungen werden vor allem die Studierenden zahlen müssen, denen die Hochschulen als Orte der Urteilsbildung abhanden kommen. Mit dem Ruf nach
personellen Konsequenzen öffnet man Tür und Tor für vorauseilende Selbstzensur. Studentische Initiativen drohen dann eingeschränkt zu werden, ganz besonders wenn eine
Kontroverse befürchtet wird. In selber Weise ist die Unabhängigkeit der Lehre gefährdet, wenn Lehrende befürchten müssen, durch affektgesteuerte ad hominem Debatten ihre
Anstellung zu verlieren. Mit einem Exempel an der Hochschulleitung ist daher niemandem geholfen. 
Die aktuellen Forderungen nach personellen Konsequenzen lehnen wir somit entschieden ab.
Gezeichnet
AStA und StuPa der Kunstakademie Düsseldorf
208 Studierende der Kunstakademie Düsseldorf haben diesen offenen Brief unterzeichnet

 

Studierende der Düsseldorfer Kunstakademie hatten eine umstrittene palästinensische Künstlerin zu Gast. Jüdische Verbünde kritisieren dies scharf.

Quellen:

  1. https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/kunstakademie-duesseldorf-veranstaltung-kuenstlerin-kritik-100.html
  2. https://kunstakademie-duesseldorf.de/nachrichten-und-veranstaltungen/stellungnahme-veranstaltung-mit-basma-al-sharif/
  3. https://taz.de/Einladung-palaestinensischer-Kuenstlerin/!6150741/
  4. https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-praesidium-mahnt-wahrung-der-hochschulautonomie-an-5166/
  5. https://www.forschung-und-lehre.de/management/juedische-gemeinde-verlangt-abberufung-von-kunstakademie-rektorin-7501
  6. https://n-j-h.de/offener-brief-kunstakademie-duesseldorf-einladung-basma-al-sharif-21-01-2026/
  7. https://www.monopol-magazin.de/basma-al-sharif-der-duesseldorfer-kunstakademie
  8. https://www.die-linke-duesseldorf.de/die-linke-duesseldorf/nachrichten-aktuell-detail/news/presseerklaerung-die-linke-duesseldorf-solidarisiert-sich-mit-basma-al-sharif/
  9. https://www.nrz.de/lokales/duesseldorf/article411462414/streit-um-basma-al-sharif-an-kunstakademie-duesseldorf-geht-weiter.html
  10. https://www.instagram.com/p/DTh_sc_DZxe/?img_index=2
  11. https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/antisemitismus-im-safe-place-die-kunstakademie-duesseldorf-machts-moeglich/
  12. https://www.facebook.com/rponline/posts/am-auftritt-der-pal%C3%A4stinensischen-k%C3%BCnstlerin-basma-al-sharif-in-d%C3%BCsseldorf-gibt-/1293981139421659/
  13. https://kunstakademie-duesseldorf.de/wp-content/uploads/Offener-Brief-der-Studierenden-zu-den-Ruecktrittsforderungen-gegen-das-Rektorat-der-Kunstakademie-Duesseldorf.pdf
  14. https://de.wikipedia.org/wiki/Basma_al-Sharif
  15. Rheinische Post auf facebook: https://www.facebook.com/rponline/posts/am-auftritt-der-pal%C3%A4stinensischen-k%C3%BCnstlerin-basma-al-sharif-in-d%C3%BCsseldorf-gibt-/1293981139421659/

     

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